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| Börsen-Schlussbericht Fr. 27. Januar 2012 - US-Daten bringen Märkte ins Minus |
Enttäuschende Quartalszahlen der beiden US-Unternehmen Ford und Procter & Gamble versetzten den Märkten einen Dämpfer. Als dann auch noch die Wachstumszahlen des US-BIP im vierten Quartal mit 2,8 statt 3 % unter den Erwartungen lagen, drehten die Börsen ins Minus. Der DAX verlor 0,43 % auf 6.512 Punkte. Auf Wochensicht verzeichnete er aber ein Plus von 1,68 %.
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| Expertenmeinung: Ja ist die Krise denn schon vorbei? |
Diese Frage stellen sich im Moment viele. Der Aktienmarkt läuft super, die Konjunkturdaten zeigen positive Vorzeichen. Alles wieder gut oder kommt jetzt erst die nächste Stufe der Euro-Krise? Welche der Euro-Staaten müssen das größte Wachstum vorlegen? Wie wächst man am Besten?
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| Wochenrückblick: Gute Konjunkturdaten sind mit Vorsicht zu genießen |
Wie ist das Vorgehen der FED, tiefe Zinsen bis 2014 zu gewährleisten, zu beurteilen? Wie viel Griechenland herrschte in dieser Woche über uns? Der ifo Index in Deutschland konnte zum dritten Mal in Folge ein positives Bild zeichnen. War das der Tenor für ganz Europa in dieser Woche? Welche Highlights haben wir vonseiten der Unternehmen präsentiert bekommen? Ist der Aktienmarkt weiterhin unerschrocken?
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| Ad-Hoc und Firmenmeldungen Fr. 27. Januar 2012 |
Die Themen: ThyssenKrupp Edelstahlsparte so gut wie verkauft, RWE verstärkt Präsenz in Norwegen, Bayer erhält Medikamenten-Zulassung, Mehr MAN-Fahrzeuge nachgefragt, Zweites neues Gesicht bei EADS, Starbucks Kaffee weiterhin beliebt, Samsung verdient das Vierfache, Motorola mit Minus trotz Weihnachtsgeschäft, EVN kauft neue Turbinen, Voestalpine erhält Großauftrag.
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| Bernecker: Warum könnte es ein gutes Börsenjahr werden? |
Bernecker: Die Frage ist, wie funktionsfähig bleiben die Aktienmärkte? „Bei Kapitalmarktkrisen haben Sie nie eine Lösung, sondern immer einen Entwicklungsprozess. Der Markt kann sich eine Pleite Griechenlands gut vorstellen. Grundsätzlich können Kapitalmärkte mit allen Umgehen, über das Sie vorher nachdenken. Die Abstufungen der Europaischen Länder durch S&P war eine Deeskalation der Krise“. (Teil 1)
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| Marktbericht: DAX - EUWAX - Marktupdate Fr. 27.01.2012 - George Soros: So lindert man die Schuldenkrise |
Der Hedge-Fonds-Manager George Soros kommt mit einem Vorschlag, der durchaus interessant ist: „So lindert man die Schuldenkrise“. Der DAX startet mit einem sehr ruhigen Geschäft in den Freitag, nimmt aber am Vormittag zusehends Fahrt auf. Bei ThyssenKrupp scheinen die Verhandlungen über den Verkauf der Edelstahlsparte voranzukommen. Gefragt sind nach einer Kaufempfehlung Knock-Out-Calls auf RWE und Calls auf den Goldpreis.
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| Fondsanalyse: AC Risk Parity 7 – mehr Geldmarkt weniger Aktien |
Bei dem „AC Risk Parity 7“ handelt es sich um einen Fonds der Aquila Capital, welches als „Total Return Produkt“ gilt. Strategisch setzt er nur zum Teil auf den Aktienmarkt, weit höher ist der Anteil, der in den Geldmarkt investiert wird. Als Mindesteinlage genügen 250 Euro. Wie hat sich der Fonds in der Vergangenheit entwickelt? Welche Renditen sind möglich?
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| Expertenmeinung: Kräftespiel zwischen China und USA in vollem Gange |
„Europa darf nicht weiter auseinander fallen, denn das Kräftespiel zwischen China und USA in vollem Gange“. Was kann Europa tun, um seine Stellung zu bewahren? Für Hermann Kutzer wird das Jahr 2012 ein guter Jahrgang für deutsche Unternehmenstitel. (Teil 2)
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| Märkte am Morgen Fr. 27. Januar 2012 – Geldsegen der FED hält DAX im grünen Bereich |
Neben den Gerüchten darüber, dass sich die Banken und die Regierung Griechenlands einigen könnten, sorgte auch noch der Geldsegen der US-Notenbank Federal Reserve für gute Laune. Der DAX ging mit einem Plus von 1,84% bei 6.540 Punkten in den Feierabend. Der Dow Jones schloss bei 12735 Punkten mit einem leichten Minus von 0,17%.
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| Jahreszahlen: Sanochemia- Radiologie-Exporte gegen die Europa-Schuldenkrise? |
Sanochemia hat im Geschäftsjahr 2010/2011 ein Umsatzwachstum auf 34,1 Mio und einen Gewinn nach Steuern von 700.000 Euro erwirtschaftet. Erste Anzeichen der Europa-Schuldenkrise gab es auch: einige Schuldner in Griechenland konnten ihre Rechnungen nicht pünktlich zahlen. Kann das Pharmaunternehmen mit einem Wachstum um 75 % im Bereich Radiologie Exporte diese Sorgen ausgleichen?
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